Die harmonische Zusammenarbeit von Instituts- und Heimpflege hat das Ziel gegenseitiger Unterstützung und Optimierung mit grösstmöglichem Nutzen für Anwender und Behandler. Instituts- und Heimpflege sind also nichts anderes als Teamwork. Wie das funktioniert, lesen Sie hier. 

„Aus wirtschaftlichen Gründen musste ich meine Preise erhöhen. Von einigen Stammkundinnen habe ich nun die Rückmeldung bekommen, dass sie das zwar verstehen, sich so eine Behandlung aber kaum noch leisten können. Soll ich die Preise wieder anpassen?“

Gerade in der heutigen Zeit von Teuerung und Inflation ist es wichtig, dass Kosmetikprofis einen Zusatzverdienst mit dem Produktverkauf erzielen können. Doch mehr und mehr bieten Hersteller von Markenprodukten diese zum Direktverkauf an Endkunden an. Dies stellt Beauty-Institute vor grosse Probleme. Eveline Hartmann nimmt sich dem Thema an und appelliert an die Branche. 

Eine Gesamtmarkterhebung des Handelsverband.swiss bestätigt: Die Schweizerinnen und Schweizer kaufen immer mehr online ein. Aufhalten lässt sich dieser Wandel nicht – aber nutzen! Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, mit dem eigenen Onlineshop einen weiteren Umsatzkanal aufzubauen, ist dieser Artikel genau der richtige für Sie. Gastautor Daniel Latsch ist E-Commerce-Experte und verrät Ihnen, wie Ihnen der erfolgreiche Start eines Webshops gelingen kann. 

Als Eintrittsschwelle in die Mehrwertsteuerpflicht gilt zurzeit nach Artikel 10 des Schweizer Bundesgesetzes über die Mehrwertsteuer (MWStG) die Umsatzgrenze aus Leistungen im In- und Ausland von mehr als CHF 100’000 pro Jahr. Wann genau beginnt die Steuerpflicht? Für selbstständige Kosmetikerinnen stellen sich oftmals die Fragen: Wo muss ich mich anmelden und wie soll ich meine Preise aufgrund der Mehrwertsteuerpflicht anpassen? 

Meine Kundin hat nach der Behandlung ein hochwertiges Produkt gekauft. Jetzt möchte sie es wieder zurückgeben, leider ist es schon angebrochen. Wie würden Sie reagieren? 
Marina F. Kosmetikerin aus Volketswil 

Laut dem Marktforschungsunternehmen Technavio soll der Markt für vegane Kosmetik mit einem durchschnittlichen Jahreswachstum von 6,5 Prozent von 2022 bis 2027 ansteigen. Laut der Analysten bedeutet dies ein Wachstum des Weltmarkts um 5,87 Milliarden US-Dollar.  

Die Gesamtmarkterhebung für den Onlinehandel in der Schweiz wurde vom Handelsverband.swiss gemeinsam mit GfK Switzerland und in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Post durchgeführt. Die wichtigste Erkenntnis: 2023 kauften Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten für 14.4 Milliarden Schweizer Franken Waren und Güter online ein. Dies entspricht einem Plus von 0.4 Milliarden Schweizer Franken oder 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Einbussen aus 2022 seien laut der Studie damit wieder ausgeglichen. Zu den „Gewinnerbranchen“ im Jahr 2023 zählen Sport und Food mit je +6 Prozent zum Vorjahr. Weniger gut lief es hingegen bei den Branchen Fashion/Schuhe mit -7 Prozent und Heimelektronik mit -5 Prozent.  

Sie lieben Ihren Beruf als Kosmetikerin und Kosmetiker, aber würden sich gerne weiterentwickeln? Wenn Sie sich ein zweites Standbein aufbauen, können Sie nicht nur mehr Sicherheit schaffen, sondern sich auch weiter entfalten. Der Vertrieb einer Kosmetikmarke ist eine solche Möglichkeit. Im Interview berichtet Nicole Martin von ihren Erfahrungen als Kosmetikerin EFZ/CIDESCO und Distributorin.

Sie lieben es, die Haut Ihrer Kundinnen und Kunden zu verbessern, doch wenn es um den Zusatzverkauf von Produkten geht, bleiben Sie zurückhaltend? Dann wird Ihnen der folgende Artikel von Monique Fischer, ehemalige Topmanagerin, heutige Businesscoachin und Verkaufstrainerin, helfen. Die Coachin und leidenschaftliche Tänzerin, verrät Ihnen, was Tango Argentino mit dem Verkaufen gemein hat und wie Sie die Parallelen für sich nutzen können.

Viele Kosmetikerinnen verkaufen ihre apparativen Behandlungen sehr gern, da sie dadurch einen attraktiven Behandlungspreis und meist auch ein intensiveres Behandlungsergebnis erzielen. Doch leider nutzen Kunden das Angebot nicht immer. Vor allem, wenn es um die Buchung von apparativen Kuren geht, fällt vielen Kolleginnen der Verkauf oft sehr schwer.

Gehört das Verkaufen zur Lieblingsbeschäftigung jeder Kosmetikerin? Eher nicht, denn viele haben dabei das Gefühl ihren Kundinnen etwas aufzudrängen.

Viele Kosmetikerinnen scheuen sich davor, Ihrer Kundin neben Behandlungen auch Produkte zu verkaufen. Sie fürchten, damit aufdringlich zu wirken, oder glauben, aktives Verkaufen habe einen negativen Beigeschmack. Wenn es Ihnen genauso geht, ist dieser Gastartikel genau der richtige für Sie!

Erzählst du mir eine Geschichte? – Dies ist einer der ersten Sätze, die wir jemals gesagt haben oder die uns von unseren Kindern gesagt wurden, insbesondere in der Phase vor dem Einschlafen. Aber woher kommt dieses angeborene Bedürfnis, Geschichten zu hören? 

Weitergeht es in unserer Serie mit der Generation X. Diese Generation umfasst Menschen im Alter von 36 bis 51 Jahren, die gerade in der Blüte ihrer Kaufkraft stehen und damit eine der wichtigsten Konsumgenerationen sind. Björn Doswald verrät Ihnen, wie und wo Sie die Gen X am besten online erreichen können.

Gaffar Taha ist seit über zehn Jahren im Bereich des Online-Marketings tätig und betreibt zwei Kosmetikinstitute sowie zwei Praxen. In diesem Tutorial zeigt er Ihnen, wie Sie mit Ihrem Kosmetik-Business direkt zu mehr Neukundenanfragen kommen und sich dabei als Expertin auf Ihrem Gebiet etablieren.

Verfügbar ab: 14.04.2021. Von der Platzierung der Produkte bis zur eigenen Einstellung: Viele Faktoren sind maßgeblich daran beteiligt ob eine Kundin bei Ihnen kauft oder nicht! In diesem Tutorial gibt Susanne Pfau viele Tipps aus der Praxis für die Praxis, um den Verkauf im Institut gezielt anzukurbeln.

Mit einer belastbaren, ausdrucksstarken Stimme können Sie Interesse wecken, überzeugen und Konflikte entschärfen. Lernen Sie in diesem Tutorial von Stimm- und Sprechtechniktrainerin Barbara Blagusz, wie Sie Ihre richtige Stimmlage finden und in wenigen Minuten sicher und kompetent klingen.

Kunden wollen im Jahr 2021 nicht nur schnelle Ergebnisse, sie wollen auch schnell einen Termin bekommen und rund um die Uhr Produkte kaufen. Ein Anruf ohne Durchkommen kann bereits dazu führen, dass Ihr potenzieller Kunde abspringt.  Martina Listova erklärt Ihnen, wie Sie diesem Stress entgehen können, indem Sie auf ein Webshop- und Reservationssystem setzen.