„Eine meiner Kundinnen betreibt regelrechtes Kosmetikerinnen-Hopping. Sie war schon bei fast allen meinen Kolleginnen aus der Umgebung und auch bei mir. Wie soll ich damit umgehen?“ Fabienne B., Kosmetikerin aus Luzern
Mit Rat und Tat zur Seite steht in diesem Monat Sonja Aversano. Sie ist Kosmetikerin EFZ und Kauffrau EFZ, sowie Inhaberin eines Salons in Emmenbrücke/Luzern. www.kosmetik-ultimate.ch
Tipps fürs Institut
Institut des Monats: AB Dermalounge GmbH
Eine erfolgreiche Selbstständigkeit war das Ziel. Das hat Anida Becirovic mit ihrem Kosmetikinstitut AB Dermalounge in Winterthur erreicht. Die gelernte Kosmetikerin und Medizinische Praxisassistentin legt hier den Fokus auf die „Gesunderhaltung der Haut“ – von innen und aussen. Um effektive Lösungen zu bieten und ihre Kundinnen und Kunden langfristig zufrieden zu machen, setzt sie dafür auf ihre Erfahrung und kontinuierliche Weiterbildungsmassnahmen.
Minimalinvasive Behandlungen wie das Unterspritzen von Botulinumtoxin oder Dermalfillern sind in den vergangenen Jahren immer beliebter geworden, und vielleicht wünschen sich auch Ihre Kundinnen und Kunden weitere Veränderungen. Durch eine Kooperation mit gut ausgebildeten Fachärztinnen und Fachärzten können Sie Ihre Gäste begleiten und Ihr Angebot erweitern. Erfahren Sie, auf was es für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ankommt.
Wodurch zeichnet sich ein erfolgreiches Business aus? Sicherlich durch einen loyalen und zufriedenen Kundenstamm, aber das ist noch nicht alles! Ein wichtiger Faktor ist der Wille, sich weiterzuentwickeln. Wenn auch Sie davon träumen, Ihr Kosmetikunternehmen auf die nächste Stufe zu heben, dann finden Sie in diesem Artikel konkrete Tipps und Herangehensweisen.
Mit Beginn der Pubertät fängt bei vielen Teenagern auch die Zeit unreiner Haut an. Fast jeder Jugendliche hat sie – Jungen meist mehr als Mädchen. Bei vielen entwickelt sie sich bis zum 17. Lebensjahr und hat hier ihren Höhepunkt. Ihr Fachname ist Acne vulgaris. Drei apparative Konzepte für unreine Teeniehaut stellen wir hier vor und verraten, warum sich ein Sonderpreis für die Behandlung von Teenagern empfiehlt.
Ratgeber: "Mein Institut soll von A bis Z eine Wohlfühloase sein. Auf unserer Kundentoilette stehen darum Hygieneartikel bereit sowie kosmetische Produktproben zur Pflege und zur Erfrischung. Vor Kurzem hat sich hier eine Kundin ‚bedient‘ und fast alle Produkte mitgenommen. Wie würden Sie damit umgehen?"
Als Kosmetikerin und Kosmetiker ist Ihr guter Ruf ausschlaggebend für den Erfolg Ihres Instituts. Was Kundinnen, Lieferanten, Partner und potenzielle Kunden über Sie reden und denken, können und sollten Sie aktiv beeinflussen. Kommunikationsexpertin Sereina Schmidt gibt Ihnen fünf Schritte an die Hand, um Ihren Ruf aufzubauen und zu pflegen.
Als Kosmetikerin sorgen Sie täglich dafür, dass Ihre Kundinnen und Kunden sich in ihrer Haut so richtig wohlfühlen. Aber wann haben Sie das letzte Mal Selfcare betrieben? Wie Sie mit mehr Achtsamkeit im Leben sich und Ihrer Kundschaft etwas Gutes tun können, erklärt Ihnen unsere Gastautorin Elena Vurma.
Der beliebte Trend, das Gesicht mit Edelsteinen zu massieren, ist eigentlich gar kein Trend. Denn schon seit Jahrhunderten wurde die altbewährte Massagetechnik in der Traditionellen Chinesischen Medizin angewandt. Wie die Massagetechnik funktioniert, was sie bewirkt und worauf Sie achten sollten, verrät Ihnen Gastautorin Anna Mandozzi.
Schweizerische Gesellschaft für medizinische Kosmetik SGMK– Die Gesellschaft wurde vor 28 Jahren durch die Initiative von Dr. med. Harald Gerny ins Leben gerufen und versteht sich als Bindeglied zwischen Medizin und Kosmetik. Mit über 400 Mitgliedern ist die Gesellschaft eine der grössten in der Deutschschweiz.
Während der erste Teil „Vorsicht, Mikroben“ persönliche Hygienemassnahmen und die Übertragungswege von Pathogenen von Mensch zu Mensch behandelt hat, erklärt Steffi Brühlmann, Präsidentin von Swissnaildesign.ch, im zweiten Teil, wo und wie Ihnen Mikroben im Studio begegnen und wie Sie sich und Ihr Studio durch Basishygiene im Betrieb schützen können.

