Als Führungsfachfrau FA im Bereich Human Resources mit Aufgaben im Management und in der Berufsbildung hat Irene Vögele einen steilen Karriereweg hinter sich. Doch 2015 entschied sie sich für ihren Herzenswunsch: die Ausbildung zur Kosmetikerin auf dem zweiten Bildungsweg. Seither ist sie erfolgreich mit ihrem Kosmetikinstitut Sakura Beauty in Luzern.
Beruf
Wer sein Kosmetikbusiness aufbauen oder ausbauen will, steht oftmals vor einem Berg an Aufgaben, ohne zu wissen, wie sich diese meistern lassen. Unsere Gastautorin Rosine Dätwyler plädiert dafür, sich zu spezialisieren und sich zu vertiefen. Ausserdem verrät sie, mit welchen Vorgehensweisen Sie Ihre Ziele strukturieren können, damit Sie das erreichen, was Sie sich für Ihr Beauty-Business wünschen.
Mit 19 Jahren machte sich Miriam Mandaglio selbstständig. Vier Jahre später und mit ihrer Schwester Ramona Mandaglio an der Seite hat sich ihr Kosmetikinstitut um das Vierfache vergrössert. Auf 200 Quadratmetern können Kundinnen und Kunden in der SkinGallery Medical-Beauty-Treatments und Wellnesspakete mit Whirlpool geniessen.
Der Medical Wellness Congress am 24. und 25. April ist die erste europäische Veranstaltung, die für zwei Tage Experten und Praktizierende aus den Bereichen Medizin, Wohlbefinden, Gesundheit und Medizin zusammenbringt. Da wir auf die Kraft der Natur vertrauen, wird der MWC zum zweiten Mal in Folge in der St. Martins Spa & Lodge in Frauenkirchen, … Weiterlesen
Von 0 auf 100: Mari Spori eröffnete ihr Kosmetikinstitut mitten in der Pandemie. Trotz schwieriger Umstände baute sie sich innerhalb kürzester Zeit eine grosse und loyale Kundschaft auf. Lesen Sie im Folgenden, wie die Mutter und Unternehmerin ihr Kosmetikinstitut zum Erfolg geführt hat und warum sie auf To-do-Listen schwört.
Viele Kosmetikerinnen verkaufen ihre apparativen Behandlungen sehr gern, da sie dadurch einen attraktiven Behandlungspreis und meist auch ein intensiveres Behandlungsergebnis erzielen. Doch leider nutzen Kunden das Angebot nicht immer. Vor allem, wenn es um die Buchung von apparativen Kuren geht, fällt vielen Kolleginnen der Verkauf oft sehr schwer.
Die Generationen als Kunden, Teil 11 – Die Gen Z ist eine sehr junge, digitale und verantwortungsbewusste Konsumgeneration. Unsere Gastautorin Gioia Giardino-Buser setzt nicht nur auf Naturkosmetik, sondern auch auf digitales Marketing und Online-Services. In ihrem Beitrag geht sie darauf ein, warum die Gen Z viel Potenzial für Sie bietet und mit welchen Angeboten Sie auf die Wünsche der jüngsten Konsumgeneration eingehen können
Nadine Herren-Rhyn ist Kosmetikerin mit Schwerpunkt Medical Beauty und Anti-Aging, Diamant-Blading-Spezialistin und zweifache Mutter. Seit 23 Jahren arbeitet sie als Kosmetikerin und konnte sich dabei stetig vergrössern. Inzwischen führt sie ihr Institut „Face & Body“ in Lohn-Ammannsegg auf rund 100 Quadratmetern.
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Brandstory – Vor zehn Jahren hatten drei Unternehmerinnen eine Vision: Sie wollten die führende Kosmetikmarke LYCON auf dem Schweizer Markt etablieren. Nachdem sie festgestellt hatten, dass die weltweit besten Schönheitsprodukte für die Kabine und Zuhause in der Schweiz nicht erhältlich waren, haben sich die drei Frauen aufgemacht, den Markt für immer zu verändern: Teaser war geboren.
Das braucht es für den Erfolg Online – In unserer Digital-Marketing-Serie verraten Ihnen die Kosmetikerinnen und Marketingexpertinnen Sandra Liebi und Angelina Attinger, worauf es ankommt, um erfolgreich zu sein. Den Auftakt bildet ein Überblick über das Thema – von der Zielgruppe über das Budget bis hin zu den wichtigsten Massnahmen.
Teil 8: Hat Vertrauen einen Wert oder ist Vertrauen ein Wert? Ich würde sagen, beides. Einer der grössten Vertrauensbeweise, den eine Person einer anderen entgegenbringen kann (aus beruflicher Sicht), ist wohl das Vertrauen in das eigene Geld und den eigenen Körper. Und genau an Letzterem arbeiten Sie jeden Tag.
Nachdem unsere Redaktion von mehreren Kosmetikerinnen Berichte über unerwünschtes, belästigendes Verhalten der Kundschaft hörte, entschieden wir, das Thema gemeinsam mit Kosmetikerin Fabiola Risi und der Fachstelle für Gleichstellung der Stadt Zürich aufzugreifen. Denn bei Belästigung am Arbeitsplatz kommen immer wieder Fragen auf: Was fällt alles darunter? Wie geht man damit um? Welche Pflichten hat der Arbeitgeber?

