50 und fabelhaft
Viele Ihrer Kundinnen sind in einem Alter, in dem ihre Haut als anspruchsvoll oder reif gilt und sie sich professionelle Hilfe suchen. Kosmetikerin Christiane Laszig weiß, was diese Kundinnen brauchen.
Viele Ihrer Kundinnen sind in einem Alter, in dem ihre Haut als anspruchsvoll oder reif gilt und sie sich professionelle Hilfe suchen. Kosmetikerin Christiane Laszig weiß, was diese Kundinnen brauchen.
Es folgen Zusatzinformationen zum Artikel „50 und fabelhaft“. Kosmetikerin Christiane Laszig erklärt, welche Wirkstoffe bei reifer Haut eingesetzt werden.
Nirgendwo sonst macht sich die Hautalterung so stark bemerkbar wie rund um die Brust, Dekolleté und dem Hals. Ein Grund dafür ist die Beschaffenheit der empfindlichen Haut.
In Sachen Öffnungszeiten und Personal können Institute oftmals nicht mit großen Kaufhäusern mithalten. Die Stärke von Kosmetikerinnen liegt in der individuellen Beratung. Wie man damit überzeugt, verrät Kerry Shannon.
Hier finden Sie Zusatzinformationen zum Artikel "Apparative Warm- und Kaltbehandlung".
Autorin Dr. Dorit Meinhold gibt weitere Erläuterungen zu den Wirkstoffen Rotweinextrakt und Schisandrabeere.
Für die Hautpflege Ihrer Kundin gibt es eine große Auswahl an Produkten. Aber welche Wirkstoffe passen zu welchem Hautzustand und worauf sollten Sie bei der Auswahl achten?
Am 2. Juli veranstaltete der Schweizer Fachverband für Kosmetik in den nostalgischen Räumlichkeiten der Habsburg im Schweizer Kanton Aargau den 2. Fachkongress „Medizinische Kosmetik“.
Erfolgreiche Institutskonzepte – „Was ist Ihr ‚Rezept‘, um ein gut gehendes Institut zu führen?“ Das haben wir drei Kosmetikerinnen gefragt. Hier sind ihre Antworten!
Eine Permanent-Make-up-Korrektur ist eine sehr anspruchsvolle und verantwortungsvolle Tätigkeit. Sie erfordert eine hervorragende Fachexpertise der Pigmentistin. Worauf Sie dabei achten müssen und welche methodischen Unterschiede es gibt, erklärt PMU-Schulungsleiterin Rosine Dätwyler.
Die Schweizer Beauty-Fachmesse feiert 2019 ihr 25-jähriges Jubiläum. Feiern Sie mit und entdecken Sie interessante und spannende Neuheiten. Attraktive Highlights bilden der Anti-Aging-Day und der Style-Day. Die spezielle Messeatmosphäre lädt ein zum Erfahrungsaustausch zwischen Beauty-Profis.
Die neue swissestetic Linie überzeugt durch Qualität, Einzigartigkeit und ist übersichtlich. Die hochwertige Linie beinhaltet ausschliesslich Produkte auf Hyaluronsäure Basis und höchster Wirkstoffkonzentration.
Seit diesem Jahr entwickelt und produziert das Unternehmen seine eigene Produktlinie mit schweizerischem Patent. Mit dem kleinen, aber feinen Sortiment stieg die swissestetic AG in den internationalen Markt ein.
Auch die Kundenkommunikation muss sich an das Zeitalter des Smartphones anpassen. Möglich wird das etwa durch den Messengerdienst WhatsApp Business, der sowohl für die Kosmetikerin als auch für die Kunden viele Vorteile bereithält. Wer diese Möglichkeit früh nutzt, kann sich damit außerdem ein ideales Alleinstellungsmerkmal aneignen.
Schutz vor freien Radikalen – Umweltbelastungen sind wir überall ausgesetzt. Feinstaub beispielsweise legt sich nicht nur auf die Haut, er setzt sich auch in tieferen Hautschichten fest und ruft freie Radikale auf den Plan. Kosmetikerin Christiane Laszig kennt gezielte Behandlungen, die davor schützen.
Gesichtsmasken – Derzeit sind pflegende Masken der Trend schlechthin! Ihr enormes Pflegepotenzial kennen Beautyprofis schon seit Jahren. Und dank Stars, Werbung und Instagram dürfte der Maskenhype längst auch bei Ihren Kunden angekommen sein.
Es folgt das Interview mit Stefanie Schmidt, der leitenden Kosmetikerin des Männerinstituts „Hammer und Nagel“ in München.
Auch Männer wünschen sich gepflegte Nägel und Hände. Doch was erwarten Männer von einer Maniküre und wo liegt der Unterschied zur Maniküre bei der Frau?
Männer sind anders! Wissen wir alle! Besonders im Institut gilt es einiges zu beachten. Aber ist der Mann erst einmal von Ihren kosmetischen Angeboten überzeugt, ist er meist ein sehr angenehmer Kunde.
Es folgen Zusatzinfos zum Thema „Männerkosmetik“ ergänzend zum Beitrag „Kleiner Unterschied"