Mehr Profil für Ihr Institut

Mehr Profil für Ihr Institut

Bessere Wahrnehmung dank Corporate Design

Mit einem individuellen, einzigartigen Erscheinungsbild bekommt Ihr Institut eine eigene Identität! Das sorgt für einen hohen Wiedererkennungseffekt und hebt Sie von Mitbewerbern ab.

Ein kurzer Blick in den Briefkasten genügt: Die neue Ausgabe von BEAUTY FORUM Edition Swiss ist da! Um dies zu erkennen, haben Sie nur den Bruchteil einer Sekunde gebraucht. Nicht einmal einen Wimpernschlag lang hat es gedauert, den bekannten Schriftzug wiederzuerkennen. Das ist auch so gewollt. Dahinter stecken Marketinginstrumente, die sich seit Jahrzehnten bewährt haben, für ein einzigartiges Erscheinungsbild in der Öffentlichkeit (Corporate Design – kurz CD) sorgen und dem Unternehmen eine eigene Identität (Corporate Identity – kurz CI) verleihen. Das Corporate Design wird vor allem durch drei Elemente geprägt: Logo/Schriftzug, Farbe und Schriftart. Allein durch das Zusammenspiel dieser drei Elemente sorgen die verschiedenen Bestandteile am Ende dafür, dass eine Marke bzw. ein Unternehmen als einzigartig wahrgenommen wird.

Erkennungsmerkmal Corporate Design
Das Logo ist das klar dominierende Element im Corporate Design. Es
teilt sich auf in zwei Hauptelemente:
den grafischen Teil und die Schrift. Manche Unternehmen setzen bewusst auf die Kombination aus beidem, wobei teilweise schon das grafische Logo ausreichen würde – wie beim gelben M von McDonald’s. Eine andere weltweit bekannte Firma nutzt ausschliesslich einen Schriftzug als Logo: Coca-Cola. Schon von Weitem erkennen wir die geschwungene Schrift. Hinzu kommt die typische Farbgebung der weissen Schrift auf rotem Grund. So hat sich das Logo des Getränkeherstellers in unsere Gehirne eingebrannt. Was die Weltkonzerne vormachen, nutzen mittelständische und kleine Betriebe ebenfalls immer häufiger.

Zentrales Element: Das Logo
Schrift und Farbe spielen beim Logo eine wesentliche Rolle. Walt Disney, Ford und Coca-Cola machen es vor. Ihr Schriftzug im Logo ist unverwechselbar. Es ist durchaus möglich, dass Sie für Ihr Institut „nur“ einen Schriftzug als Logo wählen. In diesem Fall müssen Sie es schaffen, dass sich dieser Text deutlich von allem Bekannten abhebt. Dies können Sie durch die Kombination des Schriftzuges mit Ihrer Hausfarbe erreichen – so wie bei Nivea das harmonische Zusammenspiel aus Blau und Weiss. Dabei ist nicht weniger Kreativität gefragt als beim klassischen Logo, der Kombination aus Text- und Bildelementen. Denn Sie müssen gerade mit Schriftzug Logos eine Punktlandung hinlegen, sonst verpufft die Wirkung. Die zu erzielen ist mit dem klassischen Logo deutlich einfacher. Denn das menschliche Auge reagiert zunächst auf Bilder und erst im zweiten Schritt auf Text. Deshalb bestehen die meisten Logos auch aus Text und Bild. Im Zentrum steht dabei allerdings immer das „Bildchen“. Die Verniedlichungsform soll hervorheben, dass wir keine komplexen Gebilde schaffen.
Vielmehr lautet die Devise: Je simpler die Grafik ist, desto schneller prägt sie sich ein.

Unterstützung vom Profi?
Ein Logo ist viel mehr als nur das bunte „Bildchen“ mit ganz wenig Text. Es muss präzise durchdacht und auf das gesunde Minimum reduziert werden. Das hat seinen Preis: Professionell von renommierten Werbeagenturen gestaltete Logos kosten ab 8.000 CHF aufwärts. Bei freiberuflichen Designern und Mediengestaltern sind sie teilweise bereits für die Hälfte zu haben. Das ist ohne Frage immer noch ein Batzen Geld. Aber es lohnt sich! Die Profis haben das notwendige Know-how, um mit einem Logo die perfekte Wirkung zu erzielen. Die produzierten Grafiken können anschliessend beliebig vergrössert und verkleinert werden.

Der eigene Stil
Zum Erscheinungsbild (CD) gehört mindestens eine Schriftart (englisch: Font). Im Logo macht es Walt Disney vor, Coca-Cola ebenfalls. Und Nivea gleich doppelt. Die Logo- Schriftart ist also Teil 1 der Haus- Schriftart.
Der Begriff „Haus-Schriftart“ besagt es schon: Es ist die Schriftart Ihres Institutes. Sie kommt immer und überall zum Einsatz, wenn es in Ihrem Institut etwas zu schreiben gibt. Dabei können Sie zwischen zwei Varianten wählen:
Sie nutzen ausschliesslich eine Schriftart – fürs Logo und den Rest; oder Sie nutzen die Logo-Schriftart ausschliesslich fürs Logo und ansonsten eine weitere Schriftart. Wie auch immer Sie sich entscheiden, die Haus-Schriftart wird immer dann eingesetzt, wenn es um Ihr Institut geht. Wenn Sie nur eine einzige Schriftart sowohl fürs Logo als auch für den Rest nutzen, haben Sie die deutlich leichtere Variante gewählt. Denn bei der Nutzung von zwei Schriftarten müssen Sie dafür garantieren, dass diese miteinander harmonieren.
Wichtig: Alle Schriftarten unterliegen den Lizenzbestimmungen des Urhebers. Etwas nebulös gestalten sich die Lizenzbestimmungen der von Microsoft mitgelieferten Schriftarten: Laut Microsoft muss der Nutzer jeweils in die einzelnen Lizenzbestimmungen für die Software schauen! Sowohl für diese von Microsoft gelieferten Schriftarten wie auch für alle anderen gilt: Nur Schriftarten, die ausdrücklich für gewerbliche Zwecke lizensiert sind, dürfen Sie für alle Arten von Schreiben Ihres Institutes – vom Mailing über den Geschäftsbrief bis hin zu Flyer und Homepage – verwenden. Achten Sie deshalb bei der Nutzung, beim Kauf oder dem kostenlosen Download unbedingt auf die Lizenzbestimmungen für die jeweilige Schriftart.

Farbspiele
Optimal ist eine einzige dominierende Farbe. So können Sie zum Beispiel einen Rot- oder Blauton wählen. Dieser kann durch eine Veränderung der Helligkeit kräftig oder „milchig“ wirken. So haben Sie eine ganze Bandbreite von Untertönen, die Sie gemeinsam mit dem Hauptfarbton einsetzen können. Ergänzend können verschiedene Grautöne eingesetzt werden, wobei es bei der Mischung wieder auf die Harmonie mit der Hauptfarbe ankommt. Ihre Hausfarbe sollte sich nach Möglichkeit auch in der gesamten Farbgebung Ihres Institutes widerspiegeln – etwa bei der Wandfarbe, der Einrichtung oder der Deko. Im Laufe der Zeit sollte die Farbgestaltung Ihres Instituts in allen Bereichen dem Corporate Design angepasst werden. Solange dies noch nicht der Fall ist, müssen Sie verhindern, dass sich die Farben „beissen“. Hintergrund ist, dass sich das Logo immer wieder im Bild Ihres Instituts finden muss.

Stefan Trockel – Seit mehr als zehn Jahren schreibt er erfolgreich für Fachmagazine und Ratgeber, Publikumszeitschriften und Tageszeitungen. Stefan Trockel ist u.a. spezialisiert auf die Themenfelder Wellness & Fitness, Familie & Kinder sowie Beruf & Karriere.

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