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Prüfen! Und nicht glauben
Die Präparate von Belico Derma Concept zielen auf die Behandlung von einem breiten und treuen Kundenkreis, der eine nachhaltige Hautpflege erwartet. Stephanie von Lupin empfiehlt auf fragwürdige Inhaltsstoffe zu verzichten. Es gibt wirksame Alternativen aus der Natur. Der Erfolg der aufstrebenden Marke gibt ihr Recht.
http://www.belico.de/service/fachkosmetikerin/ 

Die Marke Belico soll vor rund 10 Jahren aus einer Not heraus entstanden sein?
Ja. Ich hatte schon damalseine Kosmetikpraxis, hatte gute Umsätze, aber mit dem Testen nie aufgehört. Meine Idealmarke hatte ich nie gefunden.

Bei all den vielen Marken, die es gibt?

Immer wieder tauchten INCI-Bezeichnungen auf, die bei mir Fragen auslösten. Ich wollte schon damals alles genau wissen. Die Kundin von heute im übrigen auch.

Soll sich die Kosmetikerin wirklich die Zeit dafür nehmen und das Kleingedruckte lesen?

Ja, wenn Sie langfristig Erfolg haben will. Zahlreiche Produzenten stellen den raschen Effekt in den Vordergrund. So werden zum Beispiel Silikone verwendet, die Falten füllen. Für die Kundin ist dies ein rasch sichtbarer Erfolg. Langfristig wird jedoch die Funktion der Hautbarriere beeinträchtigt und die natürliche Hautregeneration negativ beeinflusst. Auf Dauer können Hautschäden entstehen.

Haben Mineralöle und -wachse nicht ähnliche Eigenschaften?

Genau so ist es. Diese glätten zwar die Hautoberfläche, können aber ausserdem die Poren verstopfen und fördern damit Unreinheiten.

Belico-Präparate enthalten also keine Mineralöle?

Nein. Die Marke zielt auf eine nachhaltig Hautpflege und konzentriert sich auf einen breiten und treuen Kundenstamm. So verzichten wir auch auf Mineralwachse, umstrittene Chemie, Parabene, PEG, tierische Inhaltsstoffe, Silikonöle und Parfüm.

Warum Parfüm, jede Kundin möchte doch gut duftende Pflegepräparate?

Bei Parfum handelt es sich um sehr komplexe Duftstoffgemische. Diese zählen zu den häufigsten Allergieauslösern. Zugunsten der Verträglichkeit sollte bei Pflegepräparaten auf Parfum verzichtet werden. Produkte können trotzdem angenehm duften. Bei Belico hat dieser Verzicht den zusätzlichen Vorteil, dass die Präparate geschlechtsneutral angewendet werden können.

Also gleiche Präparate für die Frau und den Mann?

Ja, damit wird das Sortiment übersichtlicher und die Lagerkosten für die Kosmetikerin werden günstiger. Da ich nach wie vor als Kosmetikerin tätig bin, weiss ich ausserdem, dass separate Serien für den Mann auch heute noch sehr stockend laufen.

Neben der Geschäftsleitung und den Schulungen praktizieren Sie in der eigenen Kosmetikpraxis?

Ja, nur aus dieser Praxiserfahrung können Präparate, Behandlungen, Serviceleistungen und Schulungen entstehen, die in weiteren Kosmetikpraxen auch erfolgreich umgesetzt und angewendet werden können. Belico spricht nicht nur davon, praxisorientiert zu sein, wir leben das auch.

Mehr als 600 Kosmetikpraxen geben Ihnen recht.

Das sind Zahlen. Viel wertvoller sind für mich die positiven Rückmeldungen der Belico-Kosmetikerinnen. Sei es ein grösserer Kundenstamm oder überzeugende Resultate bei der Pflege oder bei Hautproblemen.

Sie machen auch Belico-Coaching?

Über den Winter wurden weitere Belico-Trainerinnen ausgebildet, die mit mir Startup-Seminare und -Behandlungen für Kosmetikerinnen anbieten. Damit kommt Belico näher zu den Kosmetikerinnen und ich habe mehr Zeit für ein Coaching, das eine Praxis auch unternehmerisch fitter macht.

Wer kommt zu einem Coaching?

Das ist sehr verschieden. Von der erfahrenen Kosmetikerin bis zur Kollegin, die ihre erste Praxis eröffnet. Dementsprechend ist diese Aufgabe anspruchsvoll und abwechslungsreich. Und genau dies ist für mich extrem reizvoll. Nur mit dem Hintergrund einer soliden Coaching-Ausbildung kann ich dies anbieten. Und mit der Praxiserfahrung von 600 Fachkosmetikerinnen.

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