Interview

 

Interview mit der frischgebackenen Schweizer Make-up-Meisterin 2014

 

Mit einem Lächeln…

… im Gesicht schminkte Valérie Caminada ihr Modell im März bei den Schweizer Make-up-

Meisterschaften und gewann den Titel. Wie sie sich darauf vorbereitet hatte und wie sie den Tag erlebte, verrät sie im Gespräch mit BEAUTY FORUM.

 

BEAUTY FORUM: Herzlichen Glückwunsch zum Meistertitel. Was hat Sie besonders am Thema „Catwalk-Look – Inspiration vom Laufsteg“ gereizt?

Valérie Caminada: Catwalk-Make-ups sind ein wichtiger Bestandteil der Arbeit eines Visagisten – ich habe selbst schon bei Shows mitgeschminkt. Als Fan davon liebe ich das Spiel mit Farben und Materialien. Ich konnte mich mit dem Thema sofort identifizieren.

 

Wie haben Sie sich auf das Thema vorbereitet?

Ich habe viel im Internet recherchiert und mir vergangene Shows von Designern angesehen. Anhand des Erstellungsprofils des Designers für das Kleid entwickelte ich mein Make-up. Als der Look fertig war, habe ich ihn einige Male probegeschminkt und perfektioniert.

 

Sie haben sich gegen starke Wettbewerber behauptet. Was ist Ihr Erfolgsrezept?

Spass und Freude an der Arbeit! Sauberes und exaktes Arbeiten und sich nicht vor Nervosität aus der Fassung bringen lassen. Man muss gross denken und seine Ziele verfolgen.

 

Wie haben Sie sich am Tag der Meisterschaft gefühlt?

Auf dem Weg zur Messe war ich sehr nervös. Meine grösste Angst war, dass ich etwas vergessen habe. Mein Model – und gute Freundin – konnte mich beruhigen. Als ich angefangen habe zu arbeiten, war die Nervo - sität wie weggeblasen und ich fühlte mich wie in meinem Atelier. Mit einem Lächeln im Gesicht habe ich geschminkt und mein Ziel fokussiert. Die Meisterschaft bereitete mir sehr viel Spass.

 

Was zeichnet einen guten Visagisten aus? Was muss er oder sie mitbringen?

Neben den fachlichen und technischen Anforderungen, einem guten visuellen Auge und Kreativität muss man Freude an dem Thema Schönheit haben. Der Austausch mit anderen Visagisten und regelmässige Fortbildungen sind ebenfalls sehr wichtig. Auch Profis, die

jahrelang im Business sind, können immer wieder von anderen Visagisten etwas lernen und sich inspirieren lassen. Man lernt eben nie aus.

 

Mit Ihrem Sieg haben Sie sich für den International Masters‘ Award Make-up 2014 in München qualifiziert. Was ist das für ein Gefühl?

Wow! Da treffe ich auf die Besten der Besten. Ich bin richtig gespannt, wie ich abschneiden werde. Das wird für mich eine tolle Erfahrung werden und ich fühle mich geehrt, mich international messen zu dürfen. Ich freue mich auf die vielen Kontakte, die ich knüpfen kann, und möchte so viel wie möglich mitnehmen und – zurück in der Schweiz – umsetzen.

 

Welche Tipps geben Sie zukünftigen Meisterschaftsteilnehmern?

Für mich hat sich ein typgerechtes Make-up, das ich sauber ausarbeiten konnte, ausbezahlt. Die kreative Arbeit findet im Vorfeld statt. Dort sollte man einen Look entwerfen, der die eigene Handschrift trägt, aber in 30 Minuten sauber umsetzbar ist. Glitzer sieht super

aus, aber es ist schade, wenn man auf der Bühne nicht fertig wird oder das Make-up nicht sauber verarbeitet werden kann. Und natürlich muss man mit Freude antreten und der Jury sowie dem Publikum die Leidenschaft zur Visagistik zeigen.

 

 

 

Steckbrief

 

Name: Valérie Caminada

 

Geburtsdatum: 15.10.1990

 

Wohnort: Zürich

 

Ausbildung: Visagistin, Kauffrau

 

Momentane Tätigkeit: Visagistin, Kauffrau

 

Hobbys: Schminken, mein Mops, Treffen mit Freundinnen

 

Mein Wunsch für die berufliche Zukunft: Mit Spass Geld verdienen, gesund und glücklich sein sowie internationale Erfahrungen sammeln.

 

 

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60 Jahre Yonk-Ka

 

 

Die Geburt der Marke Yon-Ka

 

In einer Epoche, in der der breiten Masse ätherische Öle kein Begriff sind, glauben

1954 die drei Pflanzenlieb haber Cécile, Ernst und Charles MUHLETHALER fest an

den therapeutischen Nutzen dieser Wirkstoffe. Sie gründen ihr 100% französisches

Familienunternehmen, das den Namen „Laboratoires MULTALER“ erhält. Sie holen sich den Rat renommierter Chemiker ein, stützen sich auf belegte medizinische Studien und lancieren die ersten Yon-Ka-Präparate, von denen sich bis heute zahlreiche Produkte im Sortiment befinden.

 

Eine bedeutende Entdeckung

Ihre Forschungsarbeit führt sie zu einer bedeutenden Entdeckung: die „Quintessence“, eine einzigartige Kombination aus fünf ätherischen Ölen aus dem Mittelmeerraum – Lavendel,

Geranium, Rosmarin, Thymian und Zypresse, die zum zentralen Bestandteil ihrer zukünftigen Pflegelinie werden. An sich selbst und ihren Verwandten experimentieren sie

und erforschen die klärenden, wundheilenden, psychotropen und vielen anderen Wirkungsweisen. Sie weiten ihre Recherchen auf weitere Land- und Wasserpflanzen aus; heute sind es mehr als 130 Pflanzen aus aller Welt. In der Kosmetik zählt Yon-Ka zu den grössten Pionieren der Aromatherapie.

 

Der Wendepunkt

Mit der gleichen Leidenschaft, den gleichen Überzeugungen und wissenschaftlicher

Präzision übernehmen die Töchter beziehungsweise Nichten der Gründer, Françoise und Catherine, 1986 die Führung des Familienunternehmens und verleihen ihm eine internationale Dimension. Die eine ist Biochemikerin, die andere Kosmeti - kerin. Nach und nach rüsten sie das Unternehmen mit ultramoderner Technik auf: Herstellung unter Berücksichtigung der Richtlinien der pharmazeutischen Industrie und in gefilterter Luft. Sie entwickeln die hauseigenen Abteilungen Forschung und Entwicklung, Qualität und Anwendungen mit einem Team aus Pharmazeuten, Chemieingenieuren, Doktoren der Bio - logie, Bakteriologen und Kosmetikerinnen. Das Unternehmen hat folglich die Kontrolle über jedes gefertigte Produkt und kann dessen Wirksamkeit objektiv bewerten. 2003 eröffnen sie am linken Seineufer im Herzen von Paris l’ESPACE YON-KA, ein Spa für Frauen und Männer, die auf der Suche nach Hochleistungspflegebehandlungen sind, die sich auf Natürlichkeit und Authentizität gründen.

 

 

Kontakt

Yon-Ka Swiss Sàrl

Tel. 022 950 96 46

info@yonka.ch

www.yonka.ch

 

 

Adieu Cellulite!

CO2-Trockenbadbehandlungen für straffe Haut

 

Wenn im Sommer die Kleidung immer kürzer wird, wollen viele Kundinnen ihrer „Orangenhaut“ zu Leibe rücken. Eine apparative Behandlung mit Kohlendioxid verspricht in Kombination mit richtiger Ernährung und Sport eine Möglichkeit, die unliebsamen Dellen nachhaltig zu mildern.

 

Cellulite ist eine konstitutionell bedingte, nicht entzündliche Veränderung des subkutanen Fettgewebes. Sie tritt vor allem im Oberschenkel- und Gesässbereich in Form von Pölsterchen auf, die auch eine Stauung der Lymphe anzeigen. Die Hautoberfläche bekommt Dellen und erinnert optisch an die Schale einer Orange – daher auch die umgangssprachliche Bezeichnung „Orangenhaut“. Cellulite ist fast ausschliesslich ein Phänomen bei Frauen, da das Bindegewebe bei Männern eine andere Struktur aufweist. Hier sind die Fasern kreuzweise vernetzt, während sie bei Frauen eher senkrecht und lockerer angeordnet sind. Das ist eine der Ursachen für die Dellenbildung. Neben diesen geschlechtsspezifischen Unterschieden können auch falsche Ernährung, mangelnde Bewegung und starker seelischer Stress zu einer Verschlechterung der Cellulite führen: Bei Übergewicht oder schwachem Bindegewebe kann die Hauterscheinung schon in jungen Jahren auftreten; mit fortschreitendem Alter kommt Cellulite in unterschiedlichem Ausmass bei 80 bis 90 Prozent der Frauen vor. Häufig ist der Organismus der Betroffenen gleichzeitig übersäuert.

 

Weg damit

Kundinnen, die zu einer Cellulitebehandlung kommen, wollen das Erscheinungsbild ihrer Haut an den „Problemzonen“ verbessern. Meist haben sie in Eigenregie schon viele (Haus-)Mittelchen und vermeintliche Wundersalben angewendet. Tatsächlich werden unzählige mehr oder weniger seriöse Therapieformen werbewirksam angepriesen – den Beweis, dass sich das Hautbild verbessert, bleiben sie jedoch häufig schuldig. Es gibt sicher nicht „die eine“ Therapie, die zum Ziel führt. Häufig ist es die Kombination zum Beispiel einer Ernährungsumstellung mit gezieltem Sport und bewusster Entspannung. Eine anerkannte apparative Unterstützung bei Cellulitebehandlungen ist das CO2-Trockenbad, das bei regelmässiger Anwendung eine deutliche Verbesserung des Hautbildes bewirken kann. Die bei dem Treatment in die Haut eindringende Kohlensäure steigert die Sauerstoffaufnahme im Blut, was sich auch auf den Sauerstoffgehalt in den einzelnen Zellen auswirkt. Der physiologische Vorgang ist als „Bohr- Effekt“ bekannt und wissenschaftlich nachgewiesen. Er erklärt die gesteigerte Zufuhr von Sauerstoff in den Organen, der Muskulatur und der Haut. Durch die erhöhte Sauerstoffaufnahme und -zirkulation (die Zellen arbeiten wie bei einem Höhentraining) wird jede einzelne Zelle vermehrt mit Sauerstoff versorgt, was gleichzeitig die Nährstoffaufnahme steigert.

Der verbesserte Lymphfluss kann Stoffwechselendprodukte besser aus dem Körper ausschwemmen, Stauungen der Lymphe lösen sich. Da Kohlensäure zudem eine fettlösende Wirkung hat, findet gleichzeitig eine gewisse Umfangsreduzierung statt. Die Methode verbessert damit die physiologischen Prozesse im Gewebe und erhöht den Abbau von Fettgewebe. Aufgrund der dargestellten Wirkungsweise kann dieses Kohlensäuretrockenbad bei folgenden Störungen und Veränderungen im ästhetischen Bereich angewendet werden:

·         Cellulite,

·         lokaler Verfettung,

·         Reiterhosen,

·         Dehnungsstreifen,

·         altersbedingten Hautveränderungen (Elastizität und Hauttextur),

·         Umfangsreduzierung,

·         Kräftigung des Bindegewebes,

·         Stärkung der Gefässe und

·         Entgiftung, Entschlackung.

 

Die Behandlung kräftigt auch das Bindegewebe der Venen- und Lymphgefässe, sodass im Bereich der Venen die Klappen wieder besser schliessen. Das hilft, mögliche Schwellungszustände im Gewebe zu beseitigen. Auch im Sport- und Fitnessbereich können diese Geräte wirkungsvoll eingesetzt werden. Das empfiehlt sich gerade bei Beauty-Instituten, die eine Kooperation mit Fitnessstudios oder Sportvereinen haben bzw. anstreben. Denn die Anwendungen beschleunigen die Regeneration und helfen bei der Entsäuerung sowie Entgiftung des Muskelgewebes. Ausserdem wird nicht nur die Zellatmung gesteigert, sondern auch die Durchblutung des Gewebes und damit die zirkulierende Blutmenge erhöht. Die Gefässmuskulatur entspannt sich; die peripheren arteriellen Gefässe erweitern sich.

 

Kontraindikationen

Auch bei den CO2-Trockenbadbehandlungen gibt es Erkrankungen und Faktoren, die den Einsatz des Verfahrens verbieten. Dazu gehören eine akute Thrombose, ein frischer Herzinfarkt und akute Infektionskrankheiten. Ausserdem stellen Epilepsie, chronisch obstruktive Lungenerkrankungen, maligne Erkrankungen und infektiöse Hautkrankheiten Kontraindikationen dar.

 

Behandlungsplanung

Je nach Anwendungsgebiet und Komplexität können zwischen zehn und 20 Behandlungen sinnvoll sein. Gerade zu Beginn sollte das Intervall der einzelnen Termine bei ein bis drei Behandlungen wöchentlich liegen. Später, in der „Erhaltungsphase“, empfehlen sich

ein bis zwei Behandlungen pro Monat. Jede Sitzung dauert zwischen 45 und 60 Minuten, was einen überschaubaren Zeitaufwand bedeutet, von den Kunden aber als tatsächliche Entspannungszeit genutzt werden kann.

Die zu behandelnden Körperteile sollen vor dem Einsatz des Gerätes nicht mit einer Creme oder Lotion behandelt werden. Trägt man mit einem mechanischen Peeling abgestorbene Hautschüppchen ab, intensiviert man die Wirkung der Anwendung. Der Kunde liegt in einem Kunststoffbeutel, der je nach Modell z.B. mit einem elastischen Gurt an Taille oder Brust geschlossen wird. Dann wird Kohlensäure in die Behandlungshülle gefüllt – einige Verfahren saugen vorab die Luft aus dem Beutel, um die Konzentration des Gases zu erhöhen. Ebenso gibt es Geräte, die den Körper leicht mit angewärmtem Wasser besprühen, um die chemische Reaktion von Wasser und Kohlendioxid zu beschleunigen und die Behandlung zu intensivieren. Nach der Anwendung, bei der der Kunde entspannt liegt, wird die Kohlensäure automatisch abgesaugt. Nun kann noch eine Feuchtigkeitscreme oder eine spezielle Anti-Cellulite-Creme aufgetragen und einmassiert werden.

 

Fazit

Es bleibt festzuhalten, dass die erfolgreiche Behandlung von Cellulite immer sehr komplex ist und dass eine Ernährungsumstellung und angepasster Sport ebenfalls eine wichtige Rolle spielen. In manchen Fällen können auch fettreduzierende Behandlungen durch die Kosmetikerin oder den Arzt sinnvoll sein. Das hier vorgestellte Verfahren der Kohlensäure - behandlung ist eine gute Ergänzung zu den üblichen Cellulitebehandlungen.

 

Der Bohr-Effekt

Der Bohr-Effekt wurde nach dem dänischen Physiologen Christian Bohr benannt, der die Wirkungsweise 1904 entdeckte. Er beschrieb die Situation, dass Hämoglobin (roter Blut - farbstoff) mehr Sauerstoff abgibt, wenn der pH-Wert sinkt und der CO2-Partialdruck steigt.

Das ist wichtig für die Versorgung der Zellen mit Sauerstoff. Kehren sich die Drücke um, ist das Hämoglobin besser in der Lage, Sauerstoff

aufzunehmen (z.B. in der Lunge) und es weiterzutransportieren. Dieser Effekt ist

damit bedeutend für den Gasaustausch in der Lunge und in den Geweben.

 

 

Dr. Michael D. Wagener | Der Facharzt für Allgemeine und Innere Medizin, Pharmazeutische Medizin, Orthomolekulare Medizin und Mesotherapie leitet in Binningen ein Zentrum für Anti-Aging und Prävention. www.prosentio.ch

 

 

Fachtagung ProfessionalBeautyDay

Für mein Business

 

Beauty-Profis sind in ihrem Fachgebiet stets informiert und auf dem neuesten Stand. Auch die Themen Verkaufen und Networking spielen für ein erfolgreiches Institut eine grosse Rolle. Die neue Fachtagung bietet hier eine spannende Weiterbildungsplattform.

 

Wer rastet, der rostet“ – so alt und scheinbar abgenutzt das Sprichwort auch sein mag, erfreut es sich nach wie vor grösster Aktualität. Dass Weiterbildung in der Beauty-Branche eine wichtige Rolle spielt, wissen die meisten. Neben den fachlichen und praktischen Schulungen sind besonders die Business-Themen wichtig. Deshalb haben die Health and

Beauty Marketing Swiss GmbH und der Schweizer Fachverband für Kosmetik (SFK) in einem Gemeinschaftsprojekt den ProfessionalBeautyDay ins Leben gerufen. Die neue Fachtagung bildet eine spannende Networking- und Weiterbildungsplattform für alle Beauty-Profis.

 

Die Premiere findet am 9. November im Hotel Arte in Olten statt und steht unter dem Motto „My Beauty Business“. Anhand verschiedener Vorträge erfahren die Teilnehmer, wie sie das eigene Beauty-Institut durch bessere Selbstvermarktung stärken und weiterentwickeln können. Kommunikation, Image und der gekonnte Einsatz von sozialen Medien sind einige der Schwerpunkte. Daneben hat sich die Fachtagung auf die Fahnen geschrieben, eine Plattform für den Gedanken- sowie Ideenaustausch unter Beauty-Profis zu sein.

 

Themen

 

Stefan Häseli erläutert als erster Redner zum Thema „Kommunikation für eine erfolgreiche Kundenbeziehung“, wie man die Kommunikation im Alltag verfeinern, gezielt einsetzen und dabei noch Spass haben kann. Kunden möchten umworben werden. Bereits mit dem ersten Blickkontakt werden die Weichen für das Verkaufen gestellt – wie beim Flirt. Wie dieser am besten gelingt, wie man dabei locker bleibt und sich daraus ein erfolgreiches Gespräch entwickelt, erfahren die Teilnehmer in diesem Vortrag.

 

Danach beschäftigt sich Isabelle Herzig mit dem „Erfolgsfaktor Image“. Für den ersten Eindruck zählen beim Menschen weder innere Werte noch Fachkompetenz, sondern tatsächlich nur die Optik. Farbensprache, Körpersprache und Kleidersprache sind Faktoren

der nonverbalen Kommunikation, die Einfluss nehmen, noch bevor man den Kunden begrüsst hat. Um sein Erscheinungsbild daher zielführend zu gestalten, sind zunächst die Überlegungen wichtig, was man mit der Farben- und Kleidersprache aussagen möchte.

Die Referentin gibt einen kurzen Überblick über die drei Schwerpunkte des „Self Brandings“ (der Selbstvermarktung): Identitätsfindung, Leitbild und Kommunikation.

 

Nach der Mittagspause zeigt Claudio Dionisio in seinem Vortrag „Social Media für

Beauty-Profis“, welche Ziele mit Facebook, Twitter, YouTube und Co. erreicht werden

können. Denn auch in der Schönheitsbranche haben Internet-, Mobile- und Social-Media-Aktivitäten einen wichtigen Stellenwert erlangt. Er stellt ihren erfolgreichen Einsatz dar und gibt Hilfestellungen, wie Social-Media-Konzepte das Marketing erfolgreich ergänzen können.

 

Kurz vor dem Finale ergreift Stefan Häseli noch einmal das Wort und gibt praktische

Hilfen. „Viele Ideen – und jetzt?“ lautet der Titel seines zweiten Beitrags. Eine Tagung

wie diese wird mit ihren Vorträgen, Impulsen, Persönlichkeiten und Bekanntschaften oft als äusserst inspirierend wahrgenommen. Jetzt gilt es, all diese Eindrücke ins eigene Beauty-Institut einfliessen zu lassen. Er gibt Tipps und Tricks, wie die wertvollen Themen tatsächlich in das tägliche Leben Einzug halten können.

 

Zum Schluss treffen sich alle Referenten noch einmal zu einer von Carolin Kiener (Präsidentin des SFK) und Bernd Schuster (Managing Director der Health and Beauty Marketing Swiss GmbH) moderierten Podiumsdiskussion.

 

 

Veranstalter

Health and Beauty Marketing Swiss GmbH und der Schweizer Fachverband für Kosmetik (SFK)

 

 

Referenten

·         Claudio Dionisio (Gründer und Präsident der Awards „Best of Swiss Web“ und „Best of Swiss Apps“, Dozent, Autor und Internetpionier)

·         Stefan Häseli (Trainer für Kommunikation, Coaching und Verkauf, Kabarettist, Keynote Speaker, Moderator)

·         Isabelle Herzig (Ausbildnerin und Trainerin für Imageberatende, Visagisten und Stylisten, Coach und Buchautorin)

 

 

Investition

·         Profi Club Mitglieder und SFK-Mitglieder: CHF 200.-

·         Nicht-Mitglieder: CHF 275.-

 

 

Weitere Informationen und Anmeldungen

www.beauty-forum.ch/beautyday